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    <title>Staatsanwaltschaft Mosbach - Presse</title>
    <link>https://staatsanwaltschaft-mosbach.justiz-bw.de/site/lfv/node/1230335/Lde/index.html</link>
    <description>Aktuelle Meldungen von: Staatsanwaltschaft Mosbach</description>
    <language>German</language>
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    <lastBuildDate>Sat Apr 04 12:27:58 CEST 2026</lastBuildDate>
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      <title>Staatsanwaltschaft Mosbach</title>
      <link>https://staatsanwaltschaft-mosbach.justiz-bw.de/site/lfv/node/1230335/Lde/index.html</link>
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    <item>
      <title><![CDATA[Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Mosbach]]></title>
      <link>https://staatsanwaltschaft-mosbach.justiz-bw.de/site/lfv/node/25340834/Lde/index.html</link>
      <description><![CDATA[<p class="pbs-datum">Datum: 14.10.2025</p><div class="composedcontent-pbsbw2---standardelemente" id="anker25340841">
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      <div class="basecontent-pbsbw---html-editor">
<p style="text-align: justify;">Eine besonders hohe R&#252;ckfallgeschwindigkeit legte ein Ladendieb am 13.10.2025 in Mosbach an den
Tag:<br />
Nachdem der 37-j&#228;hrige Mann gegen 10:00 Uhr zun&#228;chst mehrere Kleidungsst&#252;cke und ein Paar Schuhe im Gesamtwert von etwa
180,00 EUR aus zwei Bekleidungsgesch&#228;ften in der Hauptstra&#223;e in Mosbach entwendet hatte, wurde er von einer Polizeistreife des
Polizeireviers Mosbach gestellt, die das Diebesgut sichern konnte und dem Mann die Einleitung eines strafrechtlichen Ermittlungsverfahrens
er&#246;ffnete. Nicht einmal eine Stunde sp&#228;ter entwendete der Mann &#8211; offensichtlich v&#246;llig unbeeindruckt von der
Entdeckung der letzten Taten &#8211; aus einem Schuhgesch&#228;ft in der Mosbacher Innenstadt ein weiteres Paar Schuhe im Wert von 100,00
EUR, wobei er - wie bereits bei der vorausgegangenen Tat - eine Schere mit sich f&#252;hrte, um Sicherheitsetiketten zu entfernen. Als eine
Mitarbeiterin die Tat entdeckte, versuchte der Mann vom Tatort zu fliehen. Die Flucht konnte durch das beherzte Eingreifen mehrerer
Mitarbeiter eines benachbarten Schnellrestaurants verhindert werden, die den T&#228;ter bis zum Eintreffen der Polizei festhielten.</p>
<p style="text-align: justify;"><br />
Der Mann wurde vorl&#228;ufig festgenommen und aufgrund der &#228;u&#223;erst z&#252;gigen Ermittlungen des Polizeireviers Mosbach bereits
heute, also nur einen Tag nach den Taten, in einem beschleunigten Verfahren vor dem Amtsgericht Mosbach wegen Diebstahls mit Waffen in zwei
F&#228;llen und einfachen Diebstahls zu einer Freiheitsstrafe von zehn Monaten verurteilt. Aufgrund der zahlreichen Vorstrafen des Mannes
kam eine Aussetzung der Strafe zur Bew&#228;hrung nach &#252;bereinstimmender Auffassung von Staatsanwaltschaft und Gericht nicht mehr in
Betracht.<br />
</p>
<p style="text-align: justify;">Presseausk&#252;nfte:<br />
Staatsanwaltschaft Mosbach<br />
<br />
Pressesprecher<br />
Erster Staatsanwalt Zetsche<br />
E-Mail: thorsten.zetsche@stamosbach.justiz.bwl.de<br />
Telefon: 06261 87-287</p>
</div>
    </div>
  </div>
</div>]]></description>
      <pubDate>Tue Oct 14 00:00:00 CEST 2025</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Gemeinsame Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn und der Staatsanwaltschaft Mosbach vom 03.02.2025]]></title>
      <link>https://staatsanwaltschaft-mosbach.justiz-bw.de/site/lfv/node/23005380/Lde/index.html</link>
      <description><![CDATA[<p class="pbs-datum">Datum: 03.02.2025</p><div class="composedcontent-pbsbw2---standardelemente" id="anker23005387">
  <div id="anker23005388" class=""><!-- HTML ElementId -->
    <div class="composedcontent-pbsbw---html-element"><!-- HTML --><div style="height: 1px;overflow: hidden"><a name="anker23005389">&nbsp;</a></div>
      <div class="basecontent-pbsbw---html-editor">
<p style="text-align: justify;">Am Freitag, den 31. Januar 2025, konnten Beamte des Polizeireviers Buchen zwei Einbrecher in Walld&#252;rn
festnehmen. Die beiden M&#228;nner hatten sich zuvor gewaltsam Zutritt zu einem Restaurant in der Buchener Stra&#223;e verschafft,
Spielautomaten aufgebrochen und Bargeld entwendet. Dabei verursachten sie Sachsch&#228;den in H&#246;he von mehreren tausend Euro. Aufgrund
von Zeugenhinweisen konnten die beiden 19 und 26 Jahre alten deutschen Staatsb&#252;rger kurz nach der Tat im unmittelbaren Umfeld des
Restaurants durch Polizisten angetroffen und festgenommen werden. Bei einem der beiden M&#228;nner konnte im Anschluss Aufbruchswerkzeug
aufgefunden und sichergestellt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Tatverd&#228;chtigen wurden noch am Tag ihrer Festnahme einem Haftrichter beim Amtsgericht Mosbach
vorgef&#252;hrt. Dieser erlie&#223; den von der Staatsanwaltschaft Mosbach beantragten Haftbefehl und setzte ihn in Vollzug. Beide
M&#228;nner wurden in Justizvollzugsanstalten eingeliefert.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Presseausk&#252;nfte:</strong><br />
Staatsanwaltschaft Mosbach<br />
Pressesprecher<br />
Staatsanwalt Zetsche<br />
E-Mail: thorsten.zetsche@stamosbach.justiz.bwl.de<br />
Telefon: 06261 87-287</p>
</div>
    </div>
  </div>
</div>]]></description>
      <pubDate>Mon Feb 03 00:00:00 CET 2025</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Mosbach und des Polizeipräsidiums Heilbronn vom 29.01.2025]]></title>
      <link>https://staatsanwaltschaft-mosbach.justiz-bw.de/site/lfv/node/22986934/Lde/index.html</link>
      <description><![CDATA[<p class="pbs-datum">Datum: 29.01.2025</p><div class="composedcontent-pbsbw2---standardelemente" id="anker22986941">
  <div id="anker22986942" class=""><!-- HTML ElementId -->
    <div class="composedcontent-pbsbw---html-element"><!-- HTML --><div style="height: 1px;overflow: hidden"><a name="anker22986943">&nbsp;</a></div>
      <div class="basecontent-pbsbw---html-editor">
<p style="text-align: justify;">Zu einer Bedrohung mit einer vermeintlichen Schusswaffe soll es am Dienstagmorgen in Schefflenz gekommen
sein. Nach dem bisherigen Stand der Ermittlungen befand sich der 14-j&#228;hrige Gesch&#228;digte gegen 8 Uhr an einer Bushaltestelle im
Oberen Herrlichweg, als ihm ein 15-j&#228;hriger Tatverd&#228;chtiger unvermittelt eine Pistole an das Kinn hielt. Danach lie&#223; er vom
Gesch&#228;digten ab und ging davon. Die Polizei nahm anschlie&#223;end die Ermittlungen auf und konnte bei dem Tatverd&#228;chtigen eine
Schreckschusspistole feststellen, welche beschlagnahmt wurde. Die Ermittlungen zu den Hintergr&#252;nden der Tat werden durch den
Polizeiposten Limbach unter der Sachleitung der Staatsanwaltschaft Mosbach gef&#252;hrt.</p>
<p style="text-align: justify;"><br />
Presseausk&#252;nfte:<br />
Staatsanwaltschaft Mosbach<br />
Pressesprecher<br />
Staatsanwalt Zetsche<br />
E-Mail: thorsten.zetsche@stamosbach.justiz.bwl.de<br />
Telefon: 06261 87-287</p>
</div>
    </div>
  </div>
</div>]]></description>
      <pubDate>Wed Jan 29 00:00:00 CET 2025</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[<left>Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Mosbach und des Polizeipräsidiums Heilbronn vom 22.06.2023</left>]]></title>
      <link>https://staatsanwaltschaft-mosbach.justiz-bw.de/site/lfv/node/15278568/Lde/index.html</link>
      <description><![CDATA[<p class="pbs-datum">Datum: 23.06.2023</p><div class="composedcontent-pbsbw2---standardelemente" id="anker15278575">
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      <div class="basecontent-pbsbw---html-editor">
<p>Nach einer Brandserie im Waldgebiet von Tauberbischofsheim konnte am Freitagabend ein Tatverd&#228;chtiger vorl&#228;ufig festgenommen
werden. Wir berichteten:&#160;</p>
<p>https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110971/5538245</p>
<p>Im Rahmen intensiver polizeilicher Ermittlungen erh&#228;rtete sich der Tatverdacht gegen den 32-J&#228;hrigen. Der aus diesem Grund von
der Staatsanwaltschaft Mosbach beantragte Untersuchungshaftbefehl wegen Brandstiftung wurde am 21.06.2023 durch das Amtsgericht
Tauberbischofsheim in Vollzug gesetzt. Der Tatverd&#228;chtige wurde in eine Justizvollzugsanstalt gebracht.&#160;</p>
</div>
    </div>
  </div>
</div>]]></description>
      <pubDate>Fri Jun 23 00:00:00 CEST 2023</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Wertheim - Tatverdächtige nach Handel mit Betäubungsmittel festgenommen]]></title>
      <link>https://staatsanwaltschaft-mosbach.justiz-bw.de/site/lfv/node/10069794/Lde/index.html</link>
      <description><![CDATA[Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Mosbach und des Polizeipräsidiums Heilbronn vom 02.05.2022<p class="pbs-datum">Datum: 02.05.2022</p><div class="composedcontent-pbsbw2---standardelemente" id="anker10069800">
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    <div class="composedcontent-pbsbw---html-element"><!-- HTML --><div style="height: 1px;overflow: hidden"><a name="anker10069802">&nbsp;</a></div>
      <div class="basecontent-pbsbw---html-editor">
<p>Drei Personen im Alter zwischen 23 und 42 Jahren wurden am Donnerstag, den 14. April 2022, unter der Leitung des Kriminalkommissariats
Tauberbischofsheim wegen des bestehenden Verdachts des Handels mit nicht geringen Mengen an Bet&#228;ubungsmitteln festgenommen.</p>
<p>Die Festgenommenen stehen in Verdacht, Handel von Marihuana im Kilo-Bereich und von Kokain betrieben zu haben. Ein 23-j&#228;hriger
mutma&#223;licher Hauptt&#228;ter steht im dringenden Tatverdacht im Raum Wertheim einen schwunghaften Handel mit Marihuana betrieben zu
haben. Gemeinsam mit einer 35-J&#228;hrigen wurde der 23-J&#228;hrige nach dem Kauf von mindestens zwei Kilogramm Marihuana festgenommen.
Im Fahrzeug der beiden wurden etwa 100 Gramm Marihuana gefunden und in der Folge drei Wohnungen in Faulbach, Hofgarten und Kreuzwertheim
durchsucht. In einer Wohnung konnte ein Tresor und die vermutlich zuvor erworbenen 2,3 Kilogramm Marihuana, sowie in einer anderen Wohnung
weitere knapp 90 Gramm Marihuana aufgefunden und beschlagnahmt werden. Der 42-j&#228;hrige Lieferant wurde ebenfalls festgenommen. In
seinem Fahrzeug konnte Bargeld in vierstelliger H&#246;he und etwa eineinhalb Kilogramm Marihuana aufgefunden werden.<br />
Zeitgleich wurden bei drei weiteren Tatverd&#228;chtigen die Wohnungen durchsucht.<br />
Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mosbach wurden beim zust&#228;ndigen Amtsgericht Tauberbischofsheim Haftbefehle gegen zwei der
Festgenommenen beantragt. Diese wurden von einem Haftrichter am 15. April 2022 erlassen und in Vollzug gesetzt. Die Tatverd&#228;chtigen
wurden in Justizvollzugsanstalten eingeliefert. Die 35-j&#228;hrige Tatverd&#228;chtige wurde nach Abschluss der polizeilichen
Ma&#223;nahmen auf freien Fu&#223; entlassen. Die Ermittlungen des Kriminalkommissariat Tauberbischofsheim dauern an.</p>
</div>
    </div>
  </div>
</div>]]></description>
      <pubDate>Mon May 02 00:00:00 CEST 2022</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Buchen: Einstellung des Ermittlungsverfahrens nach Helikopterabsturz]]></title>
      <link>https://staatsanwaltschaft-mosbach.justiz-bw.de/site/lfv/node/9990699/Lde/index.html</link>
      <description><![CDATA[Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Mosbach<p class="pbs-datum">Datum: 22.03.2022</p><div class="composedcontent-pbsbw2---standardelemente" id="anker9990705">
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    <div class="composedcontent-pbsbw---html-element"><!-- HTML --><div style="height: 1px;overflow: hidden"><a name="anker9990707">&nbsp;</a></div>
      <div class="basecontent-pbsbw---html-editor">
<p style="text-align: justify;">Staatsanwaltschaft Mosbach stellt Ermittlungsverfahren zu Helikopterabsturz bei Buchen am 17.10.2021
mangels Anhaltspunkten f&#252;r ein Fremdverschulden ein</p>
<p style="text-align: justify;">Die &#8211; insbesondere vor dem Hintergrund entsprechender Hinweise aus dem pers&#246;nlichen Umfeld und
entsprechender Presseberichterstattungen &#8211; in alle Richtungen gef&#252;hrten Ermittlungen zu der Ursache des Helikopterabsturzes am
17.10.2021 bei Buchen im Odenwald, bei dem u. a. der Gr&#252;nder des Unternehmens Augustus Intelligence W.H. ums Leben gekommen ist, sind
abgeschlossen. Anhaltspunkte f&#252;r ein Fremdverschulden haben sich bei den aufw&#228;ndigen Ermittlungen, die insbesondere durch das
Polizeipr&#228;sidium Heilbronn, Kriminalkommissariat Mosbach, durchgef&#252;hrt wurden, nicht ergeben. Nach dem Gutachten des seitens der
Staatsanwaltschaft beauftragten Flugunfallsachverst&#228;ndigen, das in &#220;bereinstimmung mit den Erkenntnissen der Bundesstelle
f&#252;r Flugunfalluntersuchung steht, d&#252;rfte als Absturzursache ein Man&#246;vrierfehler des Piloten bei Auftreten eines sog.
low-G-Moments in Gestalt einer vor&#252;bergehenden Schwerelosigkeit anzusehen sein, in dessen Folge es zu einem sog. mast-bumping, einem
Kontakt des Hauptrotors mit dem Masten, und hiernach zum Absturz des dadurch nicht mehr steuerbaren Flugger&#228;ts kam. Entgegen
anderslautender Presseberichte wiesen weder ein von Augenzeugen berichteter &#8222;lauter Knall&#8220; noch &#252;ber einen Radius von 200
Metern verteilte Leichenteile auf ein Anschlagsszenario hin. Vielmehr befanden sich die Insassen nach dem Absturz im gewerblichen
Zusammenhang und in einem mit der Absturzrotation vereinbaren Abstand von unter 30 Metern zum Wrack des Helikopters. Eine Untersuchung auf
Sprengstoffr&#252;ckst&#228;nde verlief ebenfalls negativ. Im Zuge der umfangreichen weiteren Ermittlungen, insbesondere im
pers&#246;nlichen Umfeld der Verstorbenen, haben sich auch anderweitige Hinweise auf Bedrohungs- oder Anschlagsszenarien nicht
erh&#228;rtet bzw. konnten ausger&#228;umt werden. Der z&#252;gige Ermittlungsabschluss ist der hervorragenden Ermittlungsarbeit der
Polizeibeh&#246;rden sowie der beteiligten Sachverst&#228;ndigen zu verdanken.</p>
</div>
    </div>
  </div>
</div>]]></description>
      <pubDate>Tue Mar 22 00:00:00 CET 2022</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Obrigheim: Ermittlungen nach Großeinsatz]]></title>
      <link>https://staatsanwaltschaft-mosbach.justiz-bw.de/site/lfv/node/9919800/Lde/index.html</link>
      <description><![CDATA[Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Mosbach und des Polizeipräsidiums Heilbronn vom 18.02.2022<p class="pbs-datum">Datum: 21.02.2022</p><div class="composedcontent-pbsbw2---standardelemente" id="anker9919806">
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      <div class="basecontent-pbsbw---html-editor">
<p style="text-align: justify;">Nach dem Gro&#223;einsatz von Polizei, Rettungsdienst, der Feuerwehr, der psychosozialen Notfallnachsorge
sowie der Obrigheimer Gemeindeverwaltung an zwei Obrigheimer Schulen am Donnerstagnachmittag ermittelt nun die Kriminalpolizei.<br />
 Mehrere Zeugen hatten am Donnerstag, gegen 15 Uhr, in unmittelbarer N&#228;he der Schule, zwei Personen gesehen, die eine Waffe bei sich
getragen haben sollen. Da zuvor eine scharfe Patrone auf dem Schulgel&#228;nde gefunden wurde und am Vortrag ein Schriftzug mit einer
Gewaltandrohung in einer Toilette der Gemeinschaftsschule entdeckt wurde, waren insgesamt &#252;ber 150 Einsatzkr&#228;fte vor Ort. Am
sp&#228;ten Nachmittag wurden die verd&#228;chtigen Personen angetroffen und es konnte Entwarnung gegeben werden.<br />
 Die Polizei hat wegen der Vorf&#228;lle ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der St&#246;rung des &#246;ffentlichen Friedens durch
Androhung einer Straftat eingeleitet. Im Fokus der Ma&#223;nahmen stehen die beiden M&#228;dchen, die am Mittwoch vermutlich den Schriftzug
in der Toilette angebracht haben sowie der 14-J&#228;hrige, der aus wenigen Metern Entfernung mit einer so genannten Soft-Air-Waffe auf ein
Klassenzimmer der Gemeinschaftsschule gezielt haben soll. Die Ermittlungen sind in vollem Gange, sodass hierzu keine weiteren
Ausk&#252;nfte m&#246;glich sind.<br />
 Im Zusammenhang mit den Vorf&#228;llen weist die Polizei erneut darauf hin, dass derartige Handlungen keine Lappalien und erst recht keine
Scherze sind, sondern Straftaten darstellen, die konsequent verfolgt und bei der Staatsanwaltschaft zur Anzeige gebracht werden. Eltern
werden gebeten ihre Kinder diesbez&#252;glich zu sensibilisieren und die Konsequenzen aufzuzeigen. Die Ank&#252;ndigung eines Amoklaufs
oder anderer Gewalttaten sind sehr gef&#228;hrlich und bringen erhebliche Auswirkungen mit sich, gegebenenfalls k&#246;nnen hier auch
Forderungen &#252;ber die entstandenen Einsatzkosten erfolgen. Im aktuellen Fall am Obrigheimer Schulzentrum stehen mehr als 20.000 Euro
alleine f&#252;r den Einsatz der Polizei im Raum. Ob diese durch die Verursacher des Einsatzes getragen werden m&#252;ssen, wird von der
Polizei gepr&#252;ft.</p>
<p style="text-align: justify;"><br />
</p>
</div>
    </div>
  </div>
</div>]]></description>
      <pubDate>Mon Feb 21 00:00:00 CET 2022</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Mosbach: Täterfestnahme nach Einbruchserie]]></title>
      <link>https://staatsanwaltschaft-mosbach.justiz-bw.de/site/lfv/node/9849426/Lde/index.html</link>
      <description><![CDATA[Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Mosbach und des Polizeipräsidiums Heilbronn vom 28.01.2022<br /> <p class="pbs-datum">Datum: 31.01.2022</p><div class="composedcontent-pbsbw2---standardelemente" id="anker9849432">
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      <div class="basecontent-pbsbw---html-editor">
<p style="text-align: justify;">Seit Ende November 2021 besch&#228;ftigt sich die Kriminalpolizei Mosbach mit einer Serie von
Einbr&#252;chen im s&#252;dlichen Neckar-Odenwald-Kreis. Bei insgesamt sechs Einbr&#252;chen und einem Tankbetrug entstand Sachschaden in
H&#246;he von mehreren tausend Euro.<br />
Am Abend des 24. Januar wurden zwei 19-j&#228;hrige M&#228;nner in Mosbach festgenommen. Die beiden stehen im Verdacht die Taten, bei denen
unter anderem am 7. Januar mit einem Gullydeckel das Schaufenster eines Juweliers in der Hauptstra&#223;e in Mosbach eingeschlagen wurde,
begangen zu haben. Den bisherigen Ermittlungen zufolge kommen sie ebenfalls f&#252;r einen versuchten Raub am Mittwoch, den 19. Januar
2022, gegen 18:00 Uhr, in Mosbach, Bereich Kesslergasse / Farbgasse in Betracht, bei dem sie versucht haben sollen, einer 61-j&#228;hrigen
Angestellten eines Goldankaufsgesch&#228;ftes deren mitgef&#252;hrten Rucksack, unter Einsatz einer Pistole und Reizgas, gewaltsam zu
entrei&#223;en.</p>
<p style="text-align: justify;">Beide Tatverd&#228;chtige wurden am Dienstag, 25.01.2022 auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mosbach einem
Haftrichter beim Amtsgericht Mosbach vorgef&#252;hrt. Der Haftbefehl wurde in Vollzug gesetzt, woraufhin die beiden M&#228;nner in
unterschiedliche Justizvollzugsanstalten eingeliefert wurden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Kriminalpolizei sucht nach Zeugen der Tat. Personen die Angaben zu den Ereignissen machen k&#246;nnen,
werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 06261 8090 bei der Kriminalpolizei Mosbach zu melden.</p>
<br />
<br />
</div>
    </div>
  </div>
</div>]]></description>
      <pubDate>Mon Jan 31 00:00:00 CET 2022</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Mosbach-Diedesheim: Zeugen nach versuchtem Mord gesucht]]></title>
      <link>https://staatsanwaltschaft-mosbach.justiz-bw.de/site/lfv/node/9799509/Lde/index.html</link>
      <description><![CDATA[Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Mosbach und des Polizeipräsidiums Heilbronn vom 29.12.2021<p class="pbs-datum">Datum: 04.01.2022</p><div class="composedcontent-pbsbw2---standardelemente" id="anker9799515">
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    <div class="composedcontent-pbsbw---html-element"><!-- HTML --><div style="height: 1px;overflow: hidden"><a name="anker9799517">&nbsp;</a></div>
      <div class="basecontent-pbsbw---html-editor">
<p style="text-align: justify;">Bislang unbekannte T&#228;ter legten in der Nacht auf Mittwoch mehrere Feuer in einem Wohngebiet in
Mosbach-Diedesheim, bei dem zwei Pkw und mehrere M&#252;lltonnen angez&#252;ndet wurden.</p>
<p>Wir berichteten am 22. Dezember&#160;(Link zur Pressemitteilung: <a title="Link zur Pressemitteilung" href="https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110971/5106423" target="_blank">https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110971/5106423</a>).&#160;</p>
<p style="text-align: justify;">Da die Unbekannten mit den M&#252;lltonnen die Haust&#252;ren versperrten und anschlie&#223;end
anz&#252;ndeten, wird nun wegen versuchtem Mord ermittelt. Die Kriminalpolizei sucht weiter nach Zeugen der Tat. Personen die Angaben zu
den Ereignissen machen k&#246;nnen, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 06261 8090 bei der Kriminalpolizei Mosbach zu melden.</p>
</div>
    </div>
  </div>
</div>]]></description>
      <pubDate>Tue Jan 04 00:00:00 CET 2022</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Mosbach: Wohnungseinbrecher festgenommen]]></title>
      <link>https://staatsanwaltschaft-mosbach.justiz-bw.de/site/lfv/node/9768324/Lde/index.html</link>
      <description><![CDATA[Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Mosbach und des Polizeipräsidiums Heilbronn vom 27.12.2021<p class="pbs-datum">Datum: 28.12.2021</p><div class="composedcontent-pbsbw2---standardelemente" id="anker9768330">
  <div id="anker9768331" class=""><!-- HTML ElementId -->
    <div class="composedcontent-pbsbw---html-element"><!-- HTML --><div style="height: 1px;overflow: hidden"><a name="anker9768332">&nbsp;</a></div>
      <div class="basecontent-pbsbw---html-editor">
<p style="text-align: justify;">Nach einem Einbruch in ein Wohnhaus in Mosbach wurde ein Mann festgenommen. In der Nacht auf Freitag begab
sich der 31-J&#228;hrige in die Stra&#223;e &#8222;In den Schmelzg&#228;rten&#8220;. Dort drang er durch ein Fenster im Obergescho&#223;,
das er &#252;ber ein Ger&#252;st erreichte, in das Geb&#228;ude ein und durchsuchte das Innere. Die alarmierte Polizei konnte den
Tatverd&#228;chtigen in dem Wohnhaus festnehmen. Nach derzeitigem Ermittlungsstand versuchte der 31-J&#228;hrige aus dem Haus verschiedene
Gegenst&#228;nde zu entwenden.</p>
<p style="text-align: justify;">Der von der Staatsanwaltschaft Mosbach gegen den Tatverd&#228;chtigen beantragte Haftbefehl wegen
Diebstahls in einem besonders schweren Fall wurde an Heiligabend durch das Amtsgericht Mosbach erlassen und in Vollzug gesetzt, woraufhin
der 31-j&#228;hrige Tatverd&#228;chtige in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert wurde.</p>
</div>
    </div>
  </div>
</div>]]></description>
      <pubDate>Tue Dec 28 00:00:00 CET 2021</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Mosbach-Diedesheim: Zeugen nach Brandstiftung gesucht]]></title>
      <link>https://staatsanwaltschaft-mosbach.justiz-bw.de/site/lfv/node/9765385/Lde/index.html</link>
      <description><![CDATA[Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Mosbach und des Polizeipräsidiums Heilbronn vom 22.12.2021<br /> <p class="pbs-datum">Datum: 22.12.2021</p><div class="composedcontent-pbsbw2---standardelemente" id="anker9765391">
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      <div class="basecontent-pbsbw---html-editor">
<p style="text-align: justify;">Bislang unbekannte T&#228;ter legten in der Nacht auf Mittwoch mehrere Feuer in einem Wohngebiet in
Mosbach-Diedesheim, bei dem zwei Pkw und mehrere M&#252;lltonnen angez&#252;ndet wurden. Nach ersten Ermittlungen begaben sich die
Unbekannten gegen 2:30 Uhr auf das Gel&#228;nde des Wohnhauses in der Jahnstra&#223;e. Dort legten sie im Bereich von zwei auf dem Hof
geparkten Fahrzeugen Feuer und steckten M&#252;lltonnen in Brand. Durch das Feuer entstand ein Sachschaden in H&#246;he von circa 6.000
Euro. Verletzt wurde niemand. Aufgrund der bisherigen Ermittlungsergebnisse geht die Kriminalpolizei von einer Brandstiftung aus, weshalb
Zeugen und Hinweisgeber gebeten werden, sich unter der Telefonnummer 06261 8090 bei der Kriminalpolizei Mosbach zu melden.</p>
</div>
    </div>
  </div>
</div>]]></description>
      <pubDate>Wed Dec 22 00:00:00 CET 2021</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Külsheim: Versuchtes Tötungsdelikt]]></title>
      <link>https://staatsanwaltschaft-mosbach.justiz-bw.de/site/lfv/node/9765298/Lde/index.html</link>
      <description><![CDATA[Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Mosbach und des Polizeipräsidiums Heilbronn vom 22.12.2021<p class="pbs-datum">Datum: 22.12.2021</p><div class="composedcontent-pbsbw2---standardelemente" id="anker9765304">
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      <div class="basecontent-pbsbw---html-editor">
<p style="text-align: justify;">Ein Verkehrsunfall und der anschlie&#223;ende Angriff auf offener Stra&#223;e in K&#252;lsheim ist
Gegenstand von kriminalpolizeilichen Ermittlungen. Ein 50-J&#228;hriger verursachte am Dienstagabend, gegen 19.20 Uhr, bewusst einen
schweren Verkehrsunfall mit seinem Pkw. Hierbei rammte der Mann mit seinem grauen Audi A6 &#228;lteren Baujahres den Pkw einer
36-j&#228;hrigen Frau in der Benzstra&#223;e im K&#252;lsheimer Gewerbegebiet. Direkt nach dem Frontalzusammensto&#223; stieg der
Tatverd&#228;chtige aus, &#246;ffnete die T&#252;r des Wagens der Frau, die mit dem 50-J&#228;hrigen in der Vergangenheit eine
partnerschaftliche Beziehung f&#252;hrte, und stach mit einem Messer mehrfach auf sein Opfer ein. Durch die Tat erlitt die 36-J&#228;hrige
lebensgef&#228;hrliche Verletzungen und musste mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen werden. Der Tatverd&#228;chtige wurde
bei der Tat ebenfalls verletzt, sodass er zur &#228;rztlichen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden musste.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Staatsanwaltschaft Mosbach beantragte gegen den 50-j&#228;hrigen Tatverd&#228;chtigen Haftbefehl.</p>
<p style="text-align: justify;">Vor der Tat, auch Tage und Wochen zuvor, k&#246;nnte sich der Mann mit seinem grauen Audi A6 &#228;lteren
Baujahres bereits in der N&#228;he des Tatortes aufgehalten, den Bereich rund um die Benzstra&#223;e ausgekundschaftet, sowie die Frau
beobachtet und auf sie gewartet haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Kriminalpolizei sucht nun nach Zeugen der Tat oder nach Personen, die im Vorfeld im Bereich der
Benzstra&#223;e eine verd&#228;chtige Wahrnehmung gemacht haben. Diese werden gebeten, sich beim Kriminalkommissariat Tauberbischofsheim
unter der Telefonnummer 09341 810 zu melden.</p>
</div>
    </div>
  </div>
</div>]]></description>
      <pubDate>Wed Dec 22 00:00:00 CET 2021</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Wertheim: „Falscher Polizeibeamter&quot; gefasst]]></title>
      <link>https://staatsanwaltschaft-mosbach.justiz-bw.de/site/lfv/node/9547279/Lde/index.html</link>
      <description><![CDATA[Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Mosbach und des Polizeipräsidiums Heilbronn vom 06.09.2021<p class="pbs-datum">Datum: 07.09.2021</p><div class="composedcontent-pbsbw2---standardelemente" id="anker9547285">
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      <div class="basecontent-pbsbw---html-editor">
<p style="text-align: justify;">&#220;ber Notruf teilte letzten Donnerstagmittag eine Seniorin aus Freudenberg der Polizei mit, dass sie
gerade eben weisungsgem&#228;&#223; ihr Geld vor die Haust&#252;re gelegt habe. Dies h&#228;tte ihr telefonisch ein
&#8222;Polizeibeamter&#8220; aufgetragen, zur Sicherheit - da es in der Nachbarschaft in der Vergangenheit angeblich mehrere Einbr&#252;che
gegeben hatte. Nachdem der richtige Beamte am Notruf der Frau erkl&#228;rte, dass es sich um einen Betrug handelt und sie schnellstens das
Geld wieder reinholen solle, konnte das Abholen der Summe von mehreren tausend Euro durch den T&#228;ter verhindert werden. Aufgrund der
daraufhin sofort eingeleiteten Ermittlungen und Fahndung der Polizei nach dem mutma&#223;lichen T&#228;ter, konnte dieser in seinem
Fahrzeug in Wertheim angehalten und kontrolliert werden.<br />
 Aufgrund der bislang vorliegenden Ermittlungserkenntnisse wurde der 26-j&#228;hrige Mann am Freitag, den 3. September, beim Amtsgericht
Tauberbischofsheim vorgef&#252;hrt und der durch die Staatsanwaltschaft Mosbach beantragte Haftbefehl in Vollzug gesetzt. Im Anschluss
wurde der junge Mann in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.</p>
</div>
    </div>
  </div>
</div>]]></description>
      <pubDate>Tue Sep 07 00:00:00 CEST 2021</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Werbach/Reiskirchen: Einbrecher gefasst]]></title>
      <link>https://staatsanwaltschaft-mosbach.justiz-bw.de/site/lfv/node/9529521/Lde/index.html</link>
      <description><![CDATA[<center><b>Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Mosbach sowie des Polizeipräsidiums Mittelhessen und des Polizeipräsidiums Heilbronn vom 25.08.2021</b></center><p class="pbs-datum">Datum: 25.08.2021</p><div class="composedcontent-pbsbw2---standardelemente" id="anker9529527">
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      <div class="basecontent-pbsbw---html-editor">
<p style="text-align: justify;">Nachdem am Wochenende auf dem Gel&#228;nde des Werbacher Steinbruchs eingebrochen wurde, konnten Beamte des
Polizeipr&#228;sidiums Mittelhessen am Montag zwei Tatverd&#228;chtige festnehmen.<br />
Die T&#228;ter hatten die T&#252;ren zum Wiegeh&#228;uschen des Steinbruchs und einem Geb&#228;udekomplex, in dem unter anderem B&#252;ro-
und Lagerr&#228;ume untergebracht sind, aufgebrochen und Werkzeuge im Wert von mehreren tausend Euro gestohlen. Daraufhin fl&#252;chteten
die T&#228;ter unerkannt vom Gel&#228;nde.<br />
Am Montagmittag unterzog eine Streife der Autobahnpolizei Butzbach im Bereich des hessischen Reiskirchen einen Kleinwagen einer Kontrolle
und fand dabei Diebesgut auf, das nur kurz zuvor in Werbach entwendet wurde. Die beiden tatverd&#228;chtigen Fahrzeuginsassen, ein
21-j&#228;hriger und ein 37 Jahre alter Mann, wurden festgenommen und am Dienstag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mosbach einem
Haftrichter vorgef&#252;hrt. Dieser setzte die Haftbefehle in Vollzug. Beide M&#228;nner wurden in Justizvollzugsanstalten
eingeliefert.</p>
</div>
    </div>
  </div>
</div>]]></description>
      <pubDate>Wed Aug 25 00:00:00 CEST 2021</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Durchsuchungen wegen kinderpornographischen Bild- und Videomaterials – Kriminalpolizei richtet Ermittlungsgruppe ein]]></title>
      <link>https://staatsanwaltschaft-mosbach.justiz-bw.de/site/lfv/node/9478604/Lde/index.html</link>
      <description><![CDATA[Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaften Mosbach, Heilbronn, Ellwangen und des Polizeipräsidiums Heilbronn vom 03.08.2021<p class="pbs-datum">Datum: 03.08.2021</p><div class="composedcontent-pbsbw2---standardelemente" id="anker9478610">
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      <div class="basecontent-pbsbw---html-editor">
<p style="text-align: justify;">Das Polizeipr&#228;sidium Heilbronn hat heute in einer gro&#223; angelegten Aktion 33 Durchsuchungen wegen
des Verdachts auf Besitz und Verbreitung von kinderpornographischen Inhalten in insgesamt drei Landkreisen durchgef&#252;hrt. Dabei waren
&#252;ber 80 Kr&#228;fte der Kriminal- und Schutzpolizei sowie des Polizeipr&#228;sidiums Einsatz eingesetzt. In mehreren
Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaften Mosbach, Heilbronn und Ellwangen wurden 42 Personen identifiziert, die beschuldigt werden,
sich oder Dritten kinderpornographisches Material verschafft zu haben. Bei 10 Personen aus dem Raum Neckar-Odenwald-Kreis sowie 23 weiteren
Personen aus dem Raum Main-Tauber-Kreis (13) und Hohenlohekreis (10) haben die Einsatzkr&#228;fte am Dienstag zahlreiche Wohnungen
durchsucht und Beweismittel gesichert, wobei es sich &#252;berwiegend um Smartphones, Computer und Speichermedien handelt. Die
Datentr&#228;ger m&#252;ssen nun ausgewertet werden, die Ermittlungen dauern weiter an. Neun Beschuldigte konnten am heutigen Tag nicht
angetroffen werden, diese Durchsuchungen werden zu einem sp&#228;teren Zeitpunkt durchgef&#252;hrt.</p>
<p style="text-align: justify;">Zur Bek&#228;mpfung des Deliktsbereichs Kinder- und Jugendpornographie hat die Kriminalpolizei in Heilbronn
im Fr&#252;hjahr dieses Jahres eigens die 13-k&#246;pfige Ermittlungsgruppe &#8222;EG Hydra&#8220; eingerichtet, die aus Kr&#228;ften der
Kriminalpolizei und der Schutzpolizei besteht. Diese hat sich seit ihrer Gr&#252;ndung bereits mit &#252;ber 350 F&#228;llen befasst und
schon mehr als 80 Durchsuchungsbeschl&#252;sse vollzogen.</p>
<p style="text-align: justify;">&#220;ber verschiedenste Messenger-Dienste wie WhatsApp und Co. werden t&#228;glich unz&#228;hlige
Nachrichten verschickt. Vor allem in sogenannten Chatgruppen werden dabei immer wieder kinder- und jugendpornographische Inhalte
ausgetauscht und diese mit einem gro&#223;en Personenkreis geteilt. Hierbei machen sich nicht nur die Versender der Bilder oder Videos
strafbar, sondern auch diejenigen Personen, die in solchen Gruppen lediglich in den Besitz verbotener Dateien kommen, wenngleich sie selbst
nicht aktiv an der Verbreitung beteiligt waren. Als Tatverd&#228;chtige sind hierbei auch Jugendliche und Kinder im Visier der Ermittler,
die sich die verst&#246;renden Inhalte gegenseitig zusenden oder in den genannten Chatgruppen verteilen. Beim ungewolltem Erhalt einer
kinderpornographischen Datei wird dringend empfohlen, sich in einem Chat oder einer Chatgruppe ernsthaft von der Datei zu distanzieren und
den Chatverlauf mit dem Versender zu beenden. Damit kann gezeigt werden, dass der Besitzwille an diesen Inhalten nicht vorhanden ist. Die
Messenger-Dienste sind allerdings nicht das alleinige Verbreitungsmedium; soziale Netzwerke, Email und das Internet im Allgemeinen, bieten
weitere vielf&#228;ltige M&#246;glichkeiten, sich illegal kinder- und jugendpornographisches Material zu verschaffen, es weiterzugeben oder
zu erhalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Verbreitung, der Erwerb sowie der Besitz von kinderpornographischen Inhalten stellt seit dem 1. Juli
2021 einen Verbrechenstatbestand dar. Das hei&#223;t, dass Personen, die einen der Tatbest&#228;nde des Paragrafen 184b StGB erf&#252;llt
haben, mit einer Freiheitsstrafe vom einem bis zu zehn Jahren, im Falle mehrerer Verst&#246;&#223;e sogar bis zu f&#252;nfzehn Jahren
rechnen m&#252;ssen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Polizei setzt bei der Bek&#228;mpfung dieses Handlungsfeldes nicht nur auf Ermittlungen zur
Strafverfolgung, sondern versucht, zusammen mit ihren Partnern diesen Delikten verst&#228;rkt mit Pr&#228;vention durch Aufkl&#228;rung und
die Sensibilisierung f&#252;r das Thema zu begegnen. Beim Verdacht auf Kinder- oder Jugendpornographie sollte sich jeder fr&#252;hzeitig an
seine &#246;rtliche Polizeidienststelle wenden und in jedem Fall auf eigene Recherchen verzichten. N&#228;here Informationen dazu finden
sich auf der Internetseite www.polizei-beratung.de (Themen &amp; Tipps / Sexualdelikte / Kinderpornographie). Dort sind weitere
Verhaltenshinweise beim Verdacht auf kinderpornographische Inhalte beschrieben.</p>
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    </div>
  </div>
</div>]]></description>
      <pubDate>Tue Aug 03 00:00:00 CEST 2021</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Wertheim: Mann sticht auf Ex-Partnerin ein]]></title>
      <link>https://staatsanwaltschaft-mosbach.justiz-bw.de/site/lfv/node/9428260/Lde/index.html</link>
      <description><![CDATA[Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Mosbach und des Polizeipräsidiums Heilbronn vom 06.07.2021<p class="pbs-datum">Datum: 06.07.2021</p><div class="composedcontent-pbsbw2---standardelemente" id="anker9428266">
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      <div class="basecontent-pbsbw---html-editor">
<p style="text-align: justify;">Auf einem Spielplatz in Wertheim-Bestenheid wurde am Montagmittag eine Frau von ihrem ehemaligen
Lebenspartner schwer verletzt. Zwischen der 27-J&#228;hrigen und dem 50 Jahre alten Mann war es im Vorfeld der Tat zu Streitigkeiten
bez&#252;glich des Umgangs mit den gemeinsamen Kindern gekommen, die gegen 14 Uhr eskalierten. Nach einer zun&#228;chst verbalen
Auseinandersetzung attackierte der T&#228;ter die Frau unter anderem mit einem Klappmesser. Anschlie&#223;end ging der Mann davon und
stellte sich schlie&#223;lich auf dem Polizeirevier Wertheim. Die Frau wurde von Rettungskr&#228;ften versorgt und in ein Krankenhaus
gebracht. Es besteht keine Lebensgefahr. Der 50-J&#228;hrige wird voraussichtlich am Dienstag wegen des Vorwurfs der gef&#228;hrlichen
K&#246;rperverletzung einem Haftrichter vorgef&#252;hrt.</p>
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    </div>
  </div>
</div>]]></description>
      <pubDate>Tue Jul 06 00:00:00 CEST 2021</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Völklingen (Saarland): Vermeintliche Taschendiebe festgenommen]]></title>
      <link>https://staatsanwaltschaft-mosbach.justiz-bw.de/site/lfv/node/9349414/Lde/index.html</link>
      <description><![CDATA[Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Mosbach, des Landeskriminalamts Saarland und des Polizeipräsidiums Heilbronn vom 10.06.2021<p class="pbs-datum">Datum: 11.06.2021</p><div class="composedcontent-pbsbw2---standardelemente" id="anker9349420">
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      <div class="basecontent-pbsbw---html-editor">
<p style="text-align: justify;">Am 10. Juni wurden in V&#246;lklingen (Saarland) nach intensiven Ermittlungen, die von der
Kriminalpolizeidirektion Heilbronn und dem Landeskriminalamt Saarland gef&#252;hrt wurden, bei Durchsuchungen mehrerer Objekte acht
Personen im Alter von 22 bis 38 festgenommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf die Spur der T&#228;ter kamen die Ermittler der Kriminalpolizei Heilbronn, nachdem es beginnend ab
Dezember 2020 zu einer H&#228;ufung von Taschendiebst&#228;hlen im Bereich des Polizeipr&#228;sidiums Heilbronn gekommen war. Hierauf
wurden die weiteren Ermittlungen beim Arbeitsbereich f&#252;r Seriendelikte zentralisiert, wo umfangreiche Ermittlungsma&#223;nahmen
eingeleitet wurden, die schlussendlich zur Festnahmeaktion am 10. Juni f&#252;hrten.</p>
<p style="text-align: justify;">Vier der Festgenommenen, die im Fokus der Heilbronner Ermittler standen, sollen mindestens 39 Mal an
unterschiedlichen Orten in Baden-W&#252;rttemberg, Bayern, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz in Superm&#228;rkten Brieftaschen von
Kunden entwendet und sp&#228;ter in mindestens f&#252;nf F&#228;llen mit den erbeuteten Bankkarten unberechtigte Abhebungen an
Geldautomaten get&#228;tigt haben. Unter anderem werden ihnen Taten im Neckar-Odenwald-Kreis, im Landkreis Heilbronn, im Stadtgebiet
Heilbronn sowie im Main-Tauber-Kreis zugeordnet.</p>
<p style="text-align: justify;">Die acht Tatverd&#228;chtigen, vier Frauen und vier M&#228;nner mit bulgarischer Staatsangeh&#246;rigkeit,
wurden auf Grund der von den Staatsanwaltschaften Mosbach und Saarbr&#252;cken beantragten und durch die Amtsgerichte Mosbach und
Saarbr&#252;cken erlassenen Haftbefehle vorgef&#252;hrt. Die Haftrichter setzten alle Haftbefehle wegen schweren Bandendiebstahls in
Vollzug. Die Tatverd&#228;chtigen wurden daraufhin in unterschiedliche Justizvollzugsanstalten eingeliefert.</p>
</div>
    </div>
  </div>
</div>]]></description>
      <pubDate>Fri Jun 11 00:00:00 CEST 2021</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Mosbach und des Polizeipräsidiums Heilbronn vom 25.05.2021]]></title>
      <link>https://staatsanwaltschaft-mosbach.justiz-bw.de/site/lfv/node/9277042/Lde/index.html</link>
      <description><![CDATA[<b>Lauda-Königshofen: Mutmaßlicher zweiter Räuber ermittelt und festgenommen<br /></b><p class="pbs-datum">Datum: 25.05.2021</p><div class="composedcontent-pbsbw2---standardelemente" id="anker9277048">
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    <div class="composedcontent-pbsbw---html-element"><!-- HTML --><div style="height: 1px;overflow: hidden"><a name="anker9277050">&nbsp;</a></div>
      <div class="basecontent-pbsbw---html-editor">
<p style="text-align: left;">Nach einem Raub&#252;berfall am 24. April in Lauda konnte die Polizei den zweiten Tatverd&#228;chtigen
ermitteln und festnehmen. Wie bereits berichtet, &#252;berfielen zwei T&#228;ter eine Tankstelle in Lauda.<br />
(Link: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110971/4903744 und https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110971/4909776).</p>
<p style="text-align: left;">Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Mosbach in Zusammenarbeit mit dem Kriminalkommissariat
Tauberbischofsheim und dem Polizeiposten Lauda-K&#246;nigshofen f&#252;hrten auf die Spur eines 16-J&#228;hrigen. Der junge Mann wurde
durch Beamte der Kriminalpolizei Tauberbischofsheim festgenommen. Der 16-J&#228;hrige wurde am 11. Mai 2021 einem Haftrichter beim
Amtsgericht Tauberbischofsheim vorgef&#252;hrt. Dieser setzte den von der Staatsanwaltschaft Mosbach beantragten Haftbefehl in Vollzug.
Anschlie&#223;end wurde er in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.</p>
</div>
    </div>
  </div>
</div>]]></description>
      <pubDate>Tue May 25 00:00:00 CEST 2021</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Mosbach: Haftbefehl wegen des dringenden Tatverdachts des sexuellen Missbrauchs von Kindern erlassen]]></title>
      <link>https://staatsanwaltschaft-mosbach.justiz-bw.de/site/lfv/node/9211241/Lde/index.html</link>
      <description><![CDATA[Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Mosbach vom 11.05.2021<p class="pbs-datum">Datum: 11.05.2021</p><div class="composedcontent-pbsbw2---standardelemente" id="anker9211247">
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    <div class="composedcontent-pbsbw---html-element"><!-- HTML --><div style="height: 1px;overflow: hidden"><a name="anker9211249">&nbsp;</a></div>
      <div class="basecontent-pbsbw---html-editor">
<p style="text-align: justify;">In dem Verfahren gegen den wegen des Verdachts des Besitzes kinderpornographischer Schriften zur Zeit in
den USA in Untersuchungshaft befindlichen B&#252;rger aus dem Neckar-Odenwald-Kreis hat die Staatsanwaltschaft Mosbach die Tatvorw&#252;rfe
in dem hier anh&#228;ngigen Strafverfahren erweitert. Die Sichtung der Beweismittel, die bei der Durchsuchung der Wohnr&#228;ume des
Beschuldigten sichergestellt werden konnten, hat den dringenden Tatverdacht ergeben, dass sich der Beschuldigte neben dem Besitz von
kinder- und jugendpornographischen Schriften auch wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern strafbar gemacht haben k&#246;nnte. Auf Antrag
der Staatsanwaltschaft Mosbach hat die Ermittlungsrichterin des Amtsgerichts Mosbach mit Datum vom 31.03.2021 einen nationalen Haftbefehl
und mit Datum vom 07.04.2021 einen Europ&#228;ischen Haftbefehl gegen den Beschuldigten erlassen. Die Sichtung der Beweismittel dauert
derzeit noch an. Zu gegebener Zeit wird dar&#252;ber zu entscheiden sein, ob von hier aus ein Auslieferungsersuchen oder eventuell ein
Vollstreckungs&#252;bernahmeersuchen an die USA gerichtet werden wird.</p>
</div>
    </div>
  </div>
</div>]]></description>
      <pubDate>Tue May 11 00:00:00 CEST 2021</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Lauda-Königshofen: Mutmaßlicher Räuber ermittelt und festgenommen]]></title>
      <link>https://staatsanwaltschaft-mosbach.justiz-bw.de/site/lfv/node/9207280/Lde/index.html</link>
      <description><![CDATA[Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Mosbach und des Polizeipräsidiums Heilbronn vom 07.05.2021<p class="pbs-datum">Datum: 10.05.2021</p><div class="composedcontent-pbsbw2---standardelemente" id="anker9207286">
  <div id="anker9207287" class=""><!-- HTML ElementId -->
    <div class="composedcontent-pbsbw---html-element"><!-- HTML --><div style="height: 1px;overflow: hidden"><a name="anker9207288">&nbsp;</a></div>
      <div class="basecontent-pbsbw---html-editor">
<p>Nach einem Raub&#252;berfall am 24. April in Lauda konnte die Polizei nun einen der Tatverd&#228;chtigen ermitteln und festnehmen. Wie
bereits berichtet, &#252;berfielen zwei T&#228;ter eine Tankstelle in Lauda.</p>
<p><a title="https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110971/4903744" href="https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110971/4903744" target="_self">https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110971/4903744</a><br />
</p>
<p>Die zwei maskierten M&#228;nner betraten gegen 20.45 Uhr den Verkaufsraum der Tankstelle in der Stra&#223;e &#8222;Am W&#246;rth&#8220;.
Einer der beiden T&#228;ter bedrohte den anwesenden Mitarbeiter mit einem Messer, und forderte ihn auf, Bargeld aus der Kasse zu
&#252;bergeben. W&#228;hrend der Mitarbeiter die Anweisungen befolgte, nahm der zweite R&#228;uber mehrere Stangen Zigaretten an sich.
Anschlie&#223;end fl&#252;chteten die M&#228;nner mit ihrer Beute in unbekannte Richtung.</p>
<p>Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Mosbach in Zusammenarbeit mit dem Kriminalkommissariat Tauberbischofsheim und dem Polizeiposten
Lauda-K&#246;nigshofen f&#252;hrten auf die Spur eines 34-J&#228;hrigen. Der Mann wurde durch Beamte der Kriminalpolizei Tauberbischofsheim
festgenommen. Bei Durchsuchungen konnte unter anderem ein Kleidungsst&#252;ck, welches mutma&#223;lich bei der Tat getragen wurde,
aufgefunden und als Beweismittel sichergestellt werden. Der 34-J&#228;hrige wurde am Donnerstag einem Haftrichter beim Amtsgericht
Tauberbischofsheim vorgef&#252;hrt. Dieser setzte den von der Staatsanwaltschaft Mosbach beantragten Haftbefehl in Vollzug.
Anschlie&#223;end wurde er in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Die Ermittlungen nach dem zweiten mutma&#223;lichen R&#228;uber
dauern an.</p>
</div>
    </div>
  </div>
</div>]]></description>
      <pubDate>Mon May 10 00:00:00 CEST 2021</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Lauda-Königshofen: Zeugen nach Raub auf Tankstelle gesucht]]></title>
      <link>https://staatsanwaltschaft-mosbach.justiz-bw.de/site/lfv/node/9185732/Lde/index.html</link>
      <description><![CDATA[Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Mosbach und des Polizeipräsidiums Heilbronn vom 30.04.2021<p class="pbs-datum">Datum: 30.04.2021</p><div class="composedcontent-pbsbw2---standardelemente" id="anker9185738">
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    <div class="composedcontent-pbsbw---html-element"><!-- HTML --><div style="height: 1px;overflow: hidden"><a name="anker9185740">&nbsp;</a></div>
      <div class="basecontent-pbsbw---html-editor">
<p style="text-align: justify;">Am vergangenen Samstag &#252;berfielen bisher unbekannte T&#228;ter eine Tankstelle in Lauda. Die zwei
maskierten M&#228;nner betraten gegen 20.45 Uhr den Verkaufsraum der Tankstelle in der Stra&#223;e &#8222;Am W&#246;rth&#8220;. Einer der
beiden T&#228;ter bedrohte den anwesenden Mitarbeiter mit einem Messer, und forderte ihn auf, Bargeld aus der Kasse zu &#252;bergeben.
W&#228;hrend der Mitarbeiter die Anweisungen befolgte, nahm der zweite R&#228;uber mehrere Stangen Zigaretten an sich. Anschlie&#223;end
fl&#252;chteten die M&#228;nner mit ihrer Beute in unbekannte Richtung.</p>
<p style="text-align: justify;">Einer der T&#228;ter ist etwa 1,90 Meter gro&#223;. Er hatte einen Rucksack bei sich. Sein Komplize ist
etwa 1,80 Meter gro&#223;. Zeugen, die Hinweise auf die T&#228;ter geben k&#246;nnen, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 09341
810 bei dem Kriminalkommissariat Tauberbischofsheim zu melden.</p>
</div>
    </div>
  </div>
</div>]]></description>
      <pubDate>Fri Apr 30 00:00:00 CEST 2021</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Neckarzimmern: 28-Jähriger nach Angriff auf Frau in Haft]]></title>
      <link>https://staatsanwaltschaft-mosbach.justiz-bw.de/site/lfv/node/9148417/Lde/index.html</link>
      <description><![CDATA[Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Mosbach und des Polizeipräsidiums Heilbronn vom 15.04.2021<p class="pbs-datum">Datum: 16.04.2021</p><div class="composedcontent-pbsbw2---standardelemente" id="anker9148423">
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    <div class="composedcontent-pbsbw---html-element"><!-- HTML --><div style="height: 1px;overflow: hidden"><a name="anker9148425">&nbsp;</a></div>
      <div class="basecontent-pbsbw---html-editor">
<p style="text-align: justify;">Ein 28-j&#228;hriger Mann verletzte am Mittwochvormittag eine 25-j&#228;hrige Frau, als er am Bahnhof
Neckarzimmern, im Bereich der dortigen Fu&#223;g&#228;ngerunterf&#252;hrung, die Frau angriff. Nach derzeitigem Kenntnisstand stie&#223;
der Mann sein hochschwangeres Opfer eine Treppe hinab, trat gegen den Oberk&#246;rper und stahl ihr dann die Handtasche. Eine couragierte
Zeugin schritt ein und sorgte so daf&#252;r, dass der 28-J&#228;hrige von der am Bodenliegenden ablies. Der Angreifer fl&#252;chtete. Im
Rahmen umfangreicher Fahndung konnte er wenig sp&#228;ter festgenommen werden. Die Angegriffene wurde am Tatort erstversorgt und
anschlie&#223;end mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Sie wurde leicht verletzt, dem ungeborenen Kind geht es nach
derzeitigem Kenntnisstand gut.</p>
<p style="text-align: justify;">Der 28-J&#228;hrige wurde wegen der gef&#228;hrlichen K&#246;rperverletzung und des Diebstahls der
Handtasche auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mosbach am Donnerstagmittag einer Haftrichterin beim Mosbacher Amtsgereicht vorgef&#252;hrt.
Diese setzt den Haftbefehl in Vollzug. Der 28-J&#228;hrige wurde in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.</p>
</div>
    </div>
  </div>
</div>]]></description>
      <pubDate>Fri Apr 16 00:00:00 CEST 2021</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Ravenstein: 65-Jähriger nach Auseinandersetzung in psychiatrischem Krankenhaus untergebracht]]></title>
      <link>https://staatsanwaltschaft-mosbach.justiz-bw.de/site/lfv/node/9094374/Lde/index.html</link>
      <description><![CDATA[Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Mosbach und des Polizeipräsidiums Heilbronn vom 23.03.2021<p class="pbs-datum">Datum: 24.03.2021</p><div class="composedcontent-pbsbw2---standardelemente" id="anker9094380">
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    <div class="composedcontent-pbsbw---html-element"><!-- HTML --><div style="height: 1px;overflow: hidden"><a name="anker9094382">&nbsp;</a></div>
      <div class="basecontent-pbsbw---html-editor">
<p style="text-align: justify;">Wegen eines versuchten T&#246;tungsdelikts ermittelt aktuell die Mosbacher Kriminalpolizei. Hintergrund ist
ein Streit zwischen einem 65-J&#228;hrigen und einem 68-J&#228;hrigen am Montagnachmittag, kurz nach 15 Uhr, auf einem
Wiesengrundst&#252;ck bei Ravenstein-H&#252;ngheim. Im Verlauf der Auseinandersetzung ging der J&#252;ngere mit einer erhobenen Axt auf
seinen Kontrahenten zu. Dieser st&#252;rzte beim Zur&#252;ckweichen zu Boden und fiel auf den R&#252;cken. Der Angreifer schlug mit der Axt
zu, traf den 68-J&#228;hrigen jedoch nicht. Der n&#228;chste Angriff konnte von zwei hinzueilenden Zeugen vereitelt werden, so dass der
68-J&#228;hrige unverletzt blieb. Der 65-J&#228;hrige konnte wenig sp&#228;ter von einer alarmierten Streife des Polizeipostens Adelsheim
vorl&#228;ufig festgenommen werden. Die weiteren Ermittlungen hat das Kriminalkommissariat Mosbach &#252;bernommen. Nach aktuellem
Ermittlungsstand besteht der Tatverdacht des versuchten Totschlags. Aus diesem Grund wird der 65-J&#228;hrige am Dienstagnachmittag auf
Antrag der Staatsanwaltschaft Mosbach einem Haftrichter beim AG Mosbach vorgef&#252;hrt und in einer psychiatrischen Einrichtung
untergebracht.</p>
</div>
    </div>
  </div>
</div>]]></description>
      <pubDate>Wed Mar 24 00:00:00 CET 2021</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Walldürn/ Buchen: Einbruchserie aufgeklärt]]></title>
      <link>https://staatsanwaltschaft-mosbach.justiz-bw.de/site/lfv/node/9060496/Lde/index.html</link>
      <description><![CDATA[Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Mosbach und des Polizeipräsidiums Heilbronn vom 10.03.2021<br />  <p class="pbs-datum">Datum: 11.03.2021</p><div class="composedcontent-pbsbw2---standardelemente" id="anker9060502">
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    <div class="composedcontent-pbsbw---html-element"><!-- HTML --><div style="height: 1px;overflow: hidden"><a name="anker9060504">&nbsp;</a></div>
      <div class="basecontent-pbsbw---html-editor">
<p style="text-align: justify;">Im Januar wurde in mehrere Gesch&#228;fte in Buchen und Walld&#252;rn eingebrochen, nun gelang der Polizei
ein Ermittlungserfolg. In der Nacht vom 15. auf den 16. Januar stiegen zu dem Zeitpunkt unbekannte Personen in ein Schuhgesch&#228;ft und
eine Metzgerei in Walld&#252;rn ein und stahlen Bargeld und Waren. Einige Tage sp&#228;ter, in der Nacht vom 20. auf den 21. Januar,
versuchten die Unbekannten in drei L&#228;den in Buchen einzubrechen, scheiterten aber jeweils an den T&#252;ren. Anstatt von ihrem
Vorhaben abzulassen, machten sich die Personen daraufhin auf den Weg nach Walld&#252;rn und brachen dort in eine B&#228;ckerei, aber auch
in die bereits einige Tage zuvor ins Visier genommene Metzgerei, ein. Durch intensive Ermittlungen der Polizei konnten schlie&#223;lich
drei Jugendliche und ein Kind als Tatverd&#228;chtige ermittelt werden. Zwei der Jugendlichen wurden nach Erlass eines Haftbefehls
festgenommen und am 24. Februar beim Amtsgericht Mosbach einem Richter vorgef&#252;hrt. Der Haftbefehl gegen die beiden wurde unter
Auflagen au&#223;er Vollzug gesetzt.</p>
</div>
    </div>
  </div>
</div>]]></description>
      <pubDate>Thu Mar 11 00:00:00 CET 2021</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Wertheim-Bettingen: 120.000 Zigarettenschachteln gestohlen]]></title>
      <link>https://staatsanwaltschaft-mosbach.justiz-bw.de/site/lfv/node/9056817/Lde/index.html</link>
      <description><![CDATA[Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Mosbach und des Polizeipräsidiums Heilbronn vom 09.03.2021<br /><center><br /></center><p class="pbs-datum">Datum: 09.03.2021</p><div class="composedcontent-pbsbw2---standardelemente" id="anker9056823">
  <div id="anker9056824" class=""><!-- HTML ElementId -->
    <div class="composedcontent-pbsbw---html-element"><!-- HTML --><div style="height: 1px;overflow: hidden"><a name="anker9056825">&nbsp;</a></div>
      <div class="basecontent-pbsbw---html-editor">
<p style="text-align: justify;" class="FoRCeD">Bereits in der vergangenen Woche entwendeten Unbekannte 120.000 Zigarettenschachtel von
einem Lkw in Wertheim. Der Sattelzug wurde am Freitagnachmittag, gegen 16 Uhr, auf dem Parkplatz des Rasthofs &#8222;MAXI Autohof&#8220;
durch den Fahrer abgestellt. Zwischen 23 Uhr und 4 Uhr begaben sich die Diebe zu dem Laster und flexten ein circa 50 Zentimeter mal 50
Zentimeter gro&#223;es Loch in die Au&#223;enwand des Anh&#228;ngers. Anschlie&#223;end luden sie 240 Kartons mit jeweils 500
Zigarettenstangen, insgesamt 120.000 Zigarettenschachteln, ab. Scheinbar musste f&#252;r den Abtransport der Beute ein Lkw oder mehrere
Fahrzeuge benutzt worden sein. Anschlie&#223;end setzten die Unbekannten den Ausschnitt wieder ein, sodass der Lkw-Fahrer erst am Folgetag
bemerkte, was geschehen war. Der Wert des Diebesguts wird auf rund 550.000 Euro gesch&#228;tzt. Die Polizei hat die Ermittlungen
aufgenommen und bittet Zeugen, die Angaben zu dem Vorfall machen k&#246;nnen oder eine verd&#228;chtige Wahrnehmung machen konnten, sich an
die Kriminalpolizei Tauberbischofsheim unter der Telefonnummer 09341 810 zu wenden.</p>
<p style="text-align: justify;" class="FoRCeD">&#160;</p>
</div>
    </div>
  </div>
</div>]]></description>
      <pubDate>Tue Mar 09 00:00:00 CET 2021</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Tauberbischofsheim: Falsche Polizeibeamte erbeuten 10.000 Euro]]></title>
      <link>https://staatsanwaltschaft-mosbach.justiz-bw.de/site/lfv/node/9051605/Lde/index.html</link>
      <description><![CDATA[Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Mosbach und des Polizeipräsidiums Heilbronn vom 08.03.2021<p class="pbs-datum">Datum: 08.03.2021</p><div class="composedcontent-pbsbw2---standardelemente" id="anker9051611">
  <div id="anker9051612" class=""><!-- HTML ElementId -->
    <div class="composedcontent-pbsbw---html-element"><!-- HTML --><div style="height: 1px;overflow: hidden"><a name="anker9051613">&nbsp;</a></div>
      <div class="basecontent-pbsbw---html-editor">
<p style="text-align: justify;">Eine Seniorin wurde vergangene Woche von Betr&#252;gern um 10.000 Euro ihres Ersparten gebracht. Die Frau
wurde am Mittwochvormittag mehrfach von vermeintlichen Polizeibeamten angerufen, die ihr vormachten, dass ihr Geld auf der Bank nicht
sicher sei. Die 85-J&#228;hrige ging daraufhin zu ihrem Geldinstitut und hob 10.000 Euro ab. Die Frau wurde daraufhin von den
Betr&#252;gern zu einem Supermarkt in der Tauberbischofsheimer Pestalozziallee bestellt, wo sie das Geld gegen 13 Uhr auf dem angrenzenden
Fu&#223;weg zwischen Pestalozziallee und Gartenstra&#223;e an einen Unbekannten &#252;bergab.&#160;&#160;</p>
<p style="text-align: justify;">Der Abholer des Geldes wird als etwa 1,70 bis 1,75 Meter, mit kr&#228;ftiger Statur und dunklen, vollen
Haaren beschrieben. Er trug einen Mund-Nasen-Schutz, eine dunkle, glatte Jacke und eine Brille mit dunklem Gestell.&#160;&#160;</p>
<p style="text-align: justify;">Zeugen, die den Mann am vergangenen Mittwoch zur angegebenen Zeit beobachten konnten oder, die sonstige
verd&#228;chtige Personen oder Fahrzeuge rund um die Pestalozziallee bemerkt haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 09341 810
bei der Kriminalpolizei Tauberbischofsheim zu melden.&#160;</p>
<p>Die Polizei wei&#223;t in diesem Zusammenhang au&#223;erdem noch einmal ausdr&#252;cklich darauf hin:</p>
<ul>
<li style="text-align: left;">Die Polizei ruft Sie niemals unter dem Polizeinotruf 110 an.&#160;</li>
<li style="text-align: left;">Lassen Sie sich am Telefon nicht unter Druck setzen. Legen Sie im Zweifelsfall einfach den H&#246;rer
auf.&#160;</li>
<li style="text-align: left;">Werden Sie misstrauisch bei Forderungen nach&#160;</li>
</ul>
<ul style="text-align: left;">
<li style="list-style-type: none;">
<ul style="list-style-type: circle;">
<li style="text-align: left;">schnellen Entscheidungen,&#160;</li>
<li style="text-align: left;">Kontaktaufnahme mit Fremden sowie&#160;</li>
<li style="text-align: left;">Herausgabe von pers&#246;nlichen Daten, Bargeld, Schmuck oder Wertgegenst&#228;nden.&#160;</li>
</ul>
</li>
</ul>
<ul>
<li>W&#228;hlen Sie die 110 und teilen Sie den Sachverhalt mit. Benutzen Sie nicht die R&#252;ckruftaste, da Sie sonst wieder bei den
T&#228;tern landen.&#160;</li>
<li>Sprechen Sie am Telefon nicht &#252;ber Ihre pers&#246;nlichen und finanziellen Verh&#228;ltnisse.&#160;</li>
<li>Beraten Sie sich mit Ihrer Familie oder Personen, denen Sie vertrauen.&#160;&#160;</li>
</ul>
<p>Weitere Informationen und Pr&#228;ventionstipps finden Sie unter <a title="www.polizei-beratung.de" href="http://www.polizei-beratung.de" target="_self">www.polizei-beratung.de</a></p>
<p>&#160;</p>
<p>&#160;</p>
<p>&#160;</p>
</div>
    </div>
  </div>
</div>]]></description>
      <pubDate>Mon Mar 08 00:00:00 CET 2021</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Dr. Florian Kienle ist neuer Leitender Oberstaatsanwalt der Staatsanwaltschaft Mosbach]]></title>
      <link>https://staatsanwaltschaft-mosbach.justiz-bw.de/site/lfv/node/9028013/Lde/index.html</link>
      <description><![CDATA[GEMEINSAME MEDIENINFORMATION                                                                                                                     <div style="height: 1px;overflow: hidden"><a name="anker9028027">&nbsp;</a></div><div class="basecontent-html-editor">
<p>&#160;&#160;<br />
<strong>Dr. Florian Kienle ist neuer Leitender Oberstaatsanwalt der Staatsanwaltschaft Mosbach</strong></p>
<p><strong>Minister der Justiz und f&#252;r Europa Guido Wolf: &#8222;Florian Kienle vereint juristische Exzellenz mit herausragender
F&#252;hrungs- und Sozialkompetenz.&#8220;</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Dr. Florian Kienle ist neuer Leitender Oberstaatsanwalt der Staatsanwaltschaft Mosbach. Der bisherige
Vizepr&#228;sident des Landgerichts Heidelberg tritt am heutigen Mittwoch (24. Februar 2021) seinen Dienst als neuer Beh&#246;rdenleiter in
Mosbach an. Er folgt dort auf Andreas Herrgen, der im November 2020 zum neuen Leiter der Staatsanwaltschaft Heidelberg ernannt worden
war.</p>
<p style="text-align: justify;">&#160;Minister der Justiz und f&#252;r Europa Guido Wolf sagte: &#8222;Florian Kienle vereint juristische
Exzellenz mit herausragender F&#252;hrungs- und Sozialkompetenz. Mit seiner frischen, stets unaufgeregten und humorvollen Art gewinnt und
&#252;berzeugt er Menschen. Ich habe Herrn Kienle in seinen fast vier Jahren als Personalreferent f&#252;r den badischen Landesteil, den
Oberlandesgerichtsbezirk Karlsruhe, im Justizministerium erlebt und sch&#228;tze ihn sehr. W&#228;hrend dieser Zeit war er auch
verantwortlich f&#252;r die Umsetzung der Notariatsreform im Personal- und Organisationsbereich mit &#252;ber 3.000 Personalentscheidungen.
Als Vizepr&#228;sident des gro&#223;en Landgerichts Heidelberg hat er seit 2019 &#252;berzeugt, auch im pandemiebedingten Ausnahmebetrieb
der vergangenen Monate.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hintergrundinformationen zu Dr. Florian Kienle:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Dr. Florian Kienle ist 45 Jahre alt. Er trat nach Studium (unter anderem ein gef&#246;rdertes LL.M.-Studium
an der New York University), Referendariat, Promotion im Internationalen Privatrecht und einer T&#228;tigkeit in einer internationalen
Mannheimer Kanzlei 2006 in den Justizdienst des Landes ein. Zun&#228;chst war er als Staatanwalt bei der Staatsanwaltschaft Mannheim (bis
2008) t&#228;tig. Bis 2010 war er Richter am Landgericht Mannheim, bevor er erstmals an das Justizministerium in Stuttgart abgeordnet
wurde, wo er unter anderem als pers&#246;nlicher Referent des damaligen Justizministers Rainer Stickelberger fungierte. Nach einer weiteren
Richterzeit am Landgericht Heidelberg und einer gl&#228;nzend absolvierten Erprobungsabordnung am Oberlandesgericht kehrte er von 2015 bis
2019 als Personalreferent an das Ministerium der Justiz und f&#252;r Europa zur&#252;ck. Seit April 2019 war Dr. Florian Kienle
Vizepr&#228;sident des Landgerichts Heidelberg. Daneben ist er seit Jahren Pr&#252;fer und Lehrbeauftragter, ebenfalls in Heidelberg. In
seiner Freizeit ist er begeisterter L&#228;ufer und unter anderem dreifacher Deutscher Meister im 800 Meter-Lauf in seiner
Altersklasse.</p>
<p><br />
<img style="margin-right: auto; margin-left: auto; display: block;" height="691" width="800" target="_self" src="/site/lfv/get/documents/jum1/JuM/Staatsanwaltschaft%20Mosbach/%C3%9Cbergabe%20der%20Ernennungsurkunde%20im%20JUM.jpg"/></p>
<p><strong>Bildunterschrift:</strong> &#220;bergabe der Ernennungsurkunde im Justizministerium (von links): Minister der Justiz und
f&#252;r Europa Guido Wolf, Leitender Oberstaatsanwalt Dr. Florian Kienle, Generalstaatsanwalt Peter H&#228;berle (Leiter der
Generalstaatsanwaltschaft Karlsruhe); Foto: Ministerium.</p>
</div>]]></description>
      <pubDate>Wed Feb 24 00:00:00 CET 2021</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Wertheim-Bestenheid: Tatverdächtiger nach versuchtem Tötungsdelikt festgenommen]]></title>
      <link>https://staatsanwaltschaft-mosbach.justiz-bw.de/site/lfv/node/9007682/Lde/index.html</link>
      <description><![CDATA[Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Mosbach und des Polizeipräsidiums Heilbronn vom 16.02.2021<p class="pbs-datum">Datum: 16.02.2021</p><div class="composedcontent-pbsbw2---standardelemente" id="anker9007688">
  <div id="anker9007689" class=""><!-- HTML ElementId -->
    <div class="composedcontent-pbsbw---html-element"><!-- HTML --><div style="height: 1px;overflow: hidden"><a name="anker9007690">&nbsp;</a></div>
      <div class="basecontent-pbsbw---html-editor">
<p style="text-align: justify;">Ein versuchtes T&#246;tungsdelikt in Wertheim-Bestenheid besch&#228;ftigt seit dem 3. Februar die
Staatsanwaltschaft Mosbach und die Kriminalpolizei Tauberbischofsheim. Am Abend dieses Mittwochs befand sich ein 21-j&#228;hriger
afghanischer Staatsb&#252;rger mit Bekannten in einer Wohnung in der Bestenheider Landstra&#223;e und konsumierte gemeinsam mit ihnen
Alkohol. Als es auf dem Nachhauseweg innerhalb der Personengruppe zu einem Streit kam, m&#252;ndete dieser in einer k&#246;rperlichen
Auseinandersetzung. Hierbei wurde dem 21-J&#228;hrigen mehrfach ins Gesicht geschlagen und sp&#228;ter gegen den Kopf getreten. Bei der
&#228;rztlichen Versorgung im Krankenhaus kam das Ausma&#223; der Verletzungen ans Licht. Es stellte sich heraus, dass mit einem metallenen
Gegenstand auf den Kopf des 21-J&#228;hrigen eingeschlagen wurde. Bei den nachfolgenden Ermittlungen der Kriminalpolizei stellte sich ein
21-j&#228;hriger deutscher Staatsb&#252;rger als Tatverd&#228;chtiger heraus. Der Mann wurde am Samstagabend durch Polizeikr&#228;fte in
einer Wohnung in Wertheim-Mondfeld festgenommen.&#160;</p>
<p style="text-align: justify;">Der von der Staatsanwaltschaft Mosbach beantragte Haftbefehl gegen den 21-j&#228;hrigen
Tatverd&#228;chtigen wurde am Sonntag, den 14. Februar, durch das Amtsgericht Mosbach in Vollzug gesetzt, woraufhin er in eine
Justizvollzugsanstalt &#252;berstellt wurden.</p>
<p style="text-align: justify;">&#160;</p>
</div>
    </div>
  </div>
</div>]]></description>
      <pubDate>Tue Feb 16 00:00:00 CET 2021</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Walldürn: Größere Menge Marihuana sichergestellt]]></title>
      <link>https://staatsanwaltschaft-mosbach.justiz-bw.de/site/lfv/node/8995496/Lde/index.html</link>
      <description><![CDATA[Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Mosbach und des Polizeipräsidiums Heilbronn vom 09.02.2021<p class="pbs-datum">Datum: 10.02.2021</p><div class="composedcontent-pbsbw2---standardelemente" id="anker8995502">
  <div id="anker8995503" class=""><!-- HTML ElementId -->
    <div class="composedcontent-pbsbw---html-element"><!-- HTML --><div style="height: 1px;overflow: hidden"><a name="anker8995504">&nbsp;</a></div>
      <div class="basecontent-pbsbw---html-editor">
<p>Das richtige Gesp&#252;r bewiesen am 4. Februar Beamte der Polizei Buchen und ihre vierbeinigen Helfer. Die Polizei Buchen konnte am 4.
Februar einen 19-J&#228;hrigen im Bereich des Walld&#252;rner Bahnhofes festnehmen. Beim Erkennen der Einsatzkr&#228;fte versuchte er
zun&#228;chst zu fl&#252;chten, konnte jedoch nach wenigen Metern gestoppt werden. In der folgenden Kontrolle wurde eine gr&#246;&#223;ere
Menge Marihuana bei dem Heranwachsenden aufgefunden, weshalb im Anschluss nach R&#252;cksprache mit der Staatsanwaltschaft Mosbach dessen
Wohnung durchsucht wurde. Dort konnte durch den eingesetzten Sp&#252;rhund weiteres Marihuana aufgefunden werden. Im Anschluss an die
polizeilichen Ma&#223;nahmen wurde der Mann auf freien Fu&#223; gesetzt. Er wird sich wohl in naher Zukunft vor Gericht verantworten
m&#252;ssen.</p>
<p>&#160;</p>
<p>&#160;</p>
</div>
    </div>
  </div>
</div>]]></description>
      <pubDate>Wed Feb 10 00:00:00 CET 2021</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Mosbach: 30-Jähriger nach mehrfachem Widerstand in Haft]]></title>
      <link>https://staatsanwaltschaft-mosbach.justiz-bw.de/site/lfv/node/8969660/Lde/index.html</link>
      <description><![CDATA[Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Mosbach und des Polizeipräsidiums Heilbronn vom 02.02.2021<p class="pbs-datum">Datum: 02.02.2021</p><div class="composedcontent-pbsbw2---standardelemente" id="anker8969666">
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      <div class="basecontent-pbsbw---html-editor">
<p style="text-align: justify;">Ein 30-J&#228;hriger leistete am fr&#252;hen Montagmorgen erheblichen Widerstand. Nach weiteren
&#220;bergriffen wurde am Dienstagmorgen ein Haftbefehl erlassen. Der Mann war am Montagmorgen gegen 1.40 Uhr mit seinem Mercedes in der
Anton-Gmeinder-Stra&#223;e unterwegs und sollte dort einer Verkehrskontrolle unterzogen werden. Im Verlauf dieser Kontrolle stellte sich
heraus, dass der Mann keinen F&#252;hrerschein besa&#223;, weshalb ihm die Weiterfahrt untersagt wurde. Der 30-J&#228;hrige wollte dies
nicht wahrhaben und griff daraufhin einen Polizeibeamten an und schlug ihm hierbei ins Gesicht. Der Mann konnte im Anschluss festgenommen
werden, wobei seine Widerstandsversuche nicht ablie&#223;en und er auf dem Polizeirevier erneut auf die Einsatzkr&#228;fte losging und
diese schlug. Hierbei wurden zwei Beamte leicht verletzt. Da der Mann aufgrund gesundheitlicher Probleme nicht haftf&#228;hig war, wurde er
in ein Krankenhaus gebracht, wo er erneut heftigen Widerstand leistete und die Einsatzkr&#228;fte sowie das Pflegepersonal attackierte,
bedrohte, bespuckte und beleidigte. Am Dienstagmorgen wurde der 30-J&#228;hrige beim zust&#228;ndigen Amtsgericht vorgef&#252;hrt, wo gegen
ihn ein Haftbefehl erlassen wurde. Der Mann wurde im Anschluss in eine Haftanstalt verbracht.</p>
<p>&#160;</p>
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    </div>
  </div>
</div>]]></description>
      <pubDate>Tue Feb 02 00:00:00 CET 2021</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Neuenstadt am Kocher / Cleversulzbach: Baustellendiebe festgenommen und in Haft]]></title>
      <link>https://staatsanwaltschaft-mosbach.justiz-bw.de/site/lfv/node/8969109/Lde/index.html</link>
      <description><![CDATA[Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Mosbach und des Polizeipräsidiums Heilbronn vom 02.02.2021<p class="pbs-datum">Datum: 02.02.2021</p><div class="composedcontent-pbsbw2---standardelemente" id="anker8969115">
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      <div class="basecontent-pbsbw---html-editor">
<p style="text-align: justify;">Nach einem Einbruch in eine Baustelle in der Nacht auf Sonntag wurden die T&#228;ter festgenommen. Die
Diebe begaben sich gegen 4.30 Uhr zu dem umz&#228;unten Gel&#228;nde in Neuenstadt am Kocher Ortsteil Cleversulzbach und verschafften sich
&#252;ber ein dortiges Metalltor Zugang zu dem Gel&#228;nde. Auf dem Gel&#228;nde in der Eberst&#228;dter Stra&#223;e brachen sie unter
anderem einen Baucontainer auf. Anschlie&#223;end transportierten die Einbrecher ihr Diebesgut zu einem in unmittelbarer N&#228;he
bereitgestellten Pkw. Die Tat wurde &#252;ber Kameras durch einen Sicherheitsdienst beobachtet, welcher die Polizei alarmierte. Im Rahmen
der Fahndung wurde ein 26-j&#228;hriger polnischer Staatsangeh&#246;riger aus dem Neckar-Odenwald-Kreis festgenommen. Hierbei handelt es
sich um den Halter des Fluchtfahrzeuges. Bei der Durchsuchung des Fahrzeuges wurde vermeintliches Diebesgut festgestellt. Es handelte sich
hierbei um circa 50 Kilogramm Kupferstromkabel und vermeintliches Inventar aus dem aufgebrochenen Baucontainer, sowie pers&#246;nliche
Gegenst&#228;nde des Halters und eines weiteren Tatverd&#228;chtigen.&#160;</p>
<p style="text-align: justify;">Im weiteren Verlauf wurden die Wohnungen der beiden M&#228;nner durchsucht. Hierbei wurden circa 600
Kilogramm Kupferkabel, vermeintlich gestohlenes Werkzeug und Gegenst&#228;nde gefunden und sichergestellt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die weiteren Tatverd&#228;chtigen, ein 27-j&#228;hriger polnischer Staatsangeh&#246;riger aus dem Landkreis
Heilbronn, und ein 22-j&#228;hriger polnischer Staatsangeh&#246;riger aus dem Neckar-Odenwald-Kreis, wurden am Vormittag des 1. Februar
2021 durch Polizeikr&#228;fte festgenommen.&#160;</p>
<p style="text-align: justify;">Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mosbach wurde der 26-j&#228;hrige Tatverd&#228;chtige am Montag einem
Haftrichter beim Amtsgericht Mosbach vorgef&#252;hrt. Der Haftbefehl, unter anderem wegen des Verdachts des Besonders schwerer Fall des
Diebstahls, wurde erlassen und in Vollzug gesetzt. Anschlie&#223;end wurde er in eine Justizvollzugsanstalt &#252;berstellt.&#160;</p>
<p style="text-align: justify;">Die beiden weiteren Tatverd&#228;chtigen werden voraussichtlich am heutigen Dienstag je einem Haftrichter
beim Amtsgericht Heilbronn und dem Amtsgericht Mosbach vorgef&#252;hrt.</p>
<p style="text-align: justify;">&#160;</p>
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    </div>
  </div>
</div>]]></description>
      <pubDate>Tue Feb 02 00:00:00 CET 2021</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Mosbach: Fahndung nach unbekannter Frau]]></title>
      <link>https://staatsanwaltschaft-mosbach.justiz-bw.de/site/lfv/node/8968069/Lde/index.html</link>
      <description><![CDATA[Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Mosbach und des Polizeipräsidiums Heilbronn vom 01.02.2021<p class="pbs-datum">Datum: 01.02.2021</p><div class="composedcontent-pbsbw2---standardelemente" id="anker8968075">
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      <div class="basecontent-pbsbw---html-editor">
<p style="text-align: justify;">Nach einer bislang unbekannten Frau fahndet aktuell das Polizeirevier Mosbach. Diese steht im Verdacht,
sich durch Taschendiebst&#228;hle in den Besitz von Bankkarten samt den dazugeh&#246;rigen PIN-Codes gebracht zu haben. Am 11. Januar 2021
und 23. Januar 2020 hob die Frau dann am Geldausgabeautomat in der Sparkassenfiliale in Neckarelz mehrere tausend Euro von den Bankkonten
zweier gesch&#228;digter Frauen ab.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach derzeitigem Ermittlungsstand stahl die Unbekannte am 11. Januar 2021 vermutlich in einem Discounter im
Oberen Herrenweg in Diedesheim oder in einem Ladengesch&#228;ft in der Schlachthofstra&#223;e in Neckarelz den Geldbeutel einer Frau.
Anschlie&#223;end begab sie sich in die Bankfiliale und hob gegen 11 Uhr in betr&#252;gerischer Absicht fast 2.300 Euro ab.&#160;</p>
<p style="text-align: justify;">In einem weiteren Fall war die Tatverd&#228;chtige vermutlich ebenfalls durch einen Taschendiebstahl
bereits im Januar letzten Jahres in der besagten Discounter-Filiale an eine weitere Bankkarte und den PIN-Code einer Gesch&#228;digten
gelangt. Die Geldabhebung von 1.000 Euro erfolgte am 23.01.2020, gegen 13.20 Uhr, ebenfalls in der Neckarelzer Sparkassenfiliale.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Unbekannte wurde bei den Abhebungen von der &#220;berwachungskamera gefilmt. Mithilfe der Aufnahmen
versucht die Polizei nun herauszufinden, um wen es sich bei der Frau handelt. Die Bilder k&#246;nnen im Fahndungsportal des
Landeskriminalamts Baden-W&#252;rttemberg unter folgendem Link</p>
<p><a title="https://fahndung.polizei-bw.de/tracing/mosbach-gaa-verfuegung-nach-taschendiebstahl/" href="https://fahndung.polizei-bw.de/tracing/mosbach-gaa-verfuegung-nach-taschendiebstahl/" target="_self">https://fahndung.polizei-bw.de/tracing/mosbach-gaa-verfuegung-nach-taschendiebstahl/</a></p>
<p>abgerufen werden. Zeugenhinweise gehen an das Polizeirevier Mosbach, Telefon 06261/8090.</p>
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    </div>
  </div>
</div>]]></description>
      <pubDate>Mon Feb 01 00:00:00 CET 2021</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Osterburken: Mehrere Durchsuchungen nach Aufmarsch in Osterburken]]></title>
      <link>https://staatsanwaltschaft-mosbach.justiz-bw.de/site/lfv/node/8943031/Lde/index.html</link>
      <description><![CDATA[Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Mosbach und des Polizeipräsidiums Heilbronn vom 28.01.2021<p class="pbs-datum">Datum: 28.01.2021</p><div class="composedcontent-pbsbw2---standardelemente" id="anker8943037">
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      <div class="basecontent-pbsbw---html-editor">
<p>Im Dezember wurde in den sozialen Medien ein Video ver&#246;ffentlicht, auf dem zehn vermummte Personen beim Zeigen eines Banners mit
der Aufschrift &#8222;MIGRATION T&#214;TET&#8220; auf einem Osterburkener Parkdeck zu sehen sind. Das Video war mit einem Begleittext
versehen. Unmittelbar nach Bekanntwerden des Videos, in dem auch der Schriftzug Junge Revolution zu sehen war und in dem bengalische Feuer
abgebrannt wurden, hat die Kriminalpolizei des Polizeipr&#228;sidiums Heilbronn die Ermittlungen aufgenommen.</p>
<p>In diesem Zusammenhang wurden am heutigen Donnerstag Durchsuchungen bei f&#252;nf Beschuldigten im Neckar-Odenwald-Kreis, Landkreis
Schw&#228;bisch Hall sowie im Hohenlohekreis durchgef&#252;hrt, bei denen zahlreiche Beweismittel, unter anderem Datentr&#228;ger,
sichergestellt werden konnten. Diese werden nun ausgewertet. Weitere Angaben k&#246;nnen aufgrund der laufenden Ermittlungen nicht gemacht
werden.</p>
<p>&#160;</p>
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    </div>
  </div>
</div>]]></description>
      <pubDate>Thu Jan 28 00:00:00 CET 2021</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Haßmersheim: Täter nach Einbruch festgenommen]]></title>
      <link>https://staatsanwaltschaft-mosbach.justiz-bw.de/site/lfv/node/8866407/Lde/index.html</link>
      <description><![CDATA[Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Mosbach und des Polizeipräsidiums Heilbronn vom 15.01.2021<p class="pbs-datum">Datum: 18.01.2021</p><div class="composedcontent-pbsbw2---standardelemente" id="anker8866413">
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      <div class="basecontent-pbsbw---html-editor">
<p>Nachdem in der Nacht von Montag, den 4. Januar, auf Dienstag, den 5. Januar, zwei Autos vom Hof einer Autowerkstatt in Ha&#223;mersheim
gestohlen wurden, konnte die Polizei nun die beiden T&#228;ter ermitteln. Ein 21-J&#228;hriger und sein 14-j&#228;hriger Komplize brachen
zun&#228;chst das Garagentor der Werkstatt in der G&#246;tzstra&#223;e in Ha&#223;mersheim auf und entwendeten dort die
Fahrzeugschl&#252;ssel der beiden Audis. Danach fuhren sie mit den beiden Autos davon und versteckten diese zun&#228;chst. Im Rahmen der
Ermittlungen konnte die Polizei bei der Kontrolle des 14-J&#228;hrigen Hinweise auf eine Tatbeteiligung erlangen. Durch weitere
Ermittlungen konnte zudem der 21-J&#228;hrige identifiziert und &#252;berf&#252;hrt werden. Die zwei Autos, die zwischenzeitlich durch den
21-J&#228;hrigen verkauft wurden, konnten sichergestellt und an den Besitzer der Werkstatt zur&#252;ckgegeben werden. Beide T&#228;ter
wurden durch die Polizei festgenommen. Ein gegen den 21-j&#228;hrigen durch das Amtsgericht Mosbach erlassener Untersuchungshaftbefehl
wurde gegen Auflagen au&#223;er Vollzug gesetzt und beide T&#228;ter nach Abschluss der Ma&#223;nahmen wieder auf freien Fu&#223; gesetzt.
Neben dem Einbruch und dem Diebstahl m&#252;ssen sich beide zudem wegen dem Fahren ohne Fahrerlaubnis verantworten.</p>
<p>&#160;</p>
<p>&#160;</p>
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    </div>
  </div>
</div>]]></description>
      <pubDate>Mon Jan 18 00:00:00 CET 2021</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Osterburken: Festnahmen nach räuberischer Erpressung]]></title>
      <link>https://staatsanwaltschaft-mosbach.justiz-bw.de/site/lfv/node/8863946/Lde/index.html</link>
      <description><![CDATA[Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Mosbach und des Polizeipräsidiums Heilbronn vom 15.01.2021<p class="pbs-datum">Datum: 15.01.2021</p><div class="composedcontent-pbsbw2---standardelemente" id="anker8863952">
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      <div class="basecontent-pbsbw---html-editor">
<p>Nachdem mehrere Jugendliche am Mittwoch, gegen 17.50 Uhr, einen 17-J&#228;hrigen in der Turmstra&#223;e in Osterburken, erpresst und
bestohlen haben, konnte die Polizei vier Tatverd&#228;chtige festnehmen. Der 17-j&#228;hrige Gesch&#228;digte wollte sich mit einem
15-J&#228;hrigen in Osterburken treffen, um einen Disput zu kl&#228;ren. Der 15-J&#228;hrige erschien jedoch zun&#228;chst mit einem
weiteren Jugendlichen und lotste den 17-J&#228;hrigen in ein Parkhaus in der Turmbergstra&#223;e. Dort warteten zwei weitere, maskierte
Mitt&#228;ter, die den 17-J&#228;hrigen in die dortige Herrentoilette dr&#228;ngten. Dort drohten, schlugen und traten sie den
17-J&#228;hrigen und forderten ihn zur Herausgabe seiner Wertgegenst&#228;nde auf. Eingesch&#252;chtert &#252;berlie&#223; der
17-J&#228;hrige den T&#228;tern sein Bargeld und vertraute sich kurze Zeit sp&#228;ter der Polizei an. Im Rahmen einer Fahndung konnten
zun&#228;chst drei der T&#228;ter angetroffen und festgenommen werden. Am Folgetag f&#252;hrten die Ermittlungen zur Festnahme des vierten
Tatverd&#228;chtigen. Nach Abschluss der Ma&#223;nahmen wurden die Tatverd&#228;chtigen, die alle im Alter zwischen 15 und 16 Jahren sind,
auf freien Fu&#223; gesetzt.&#160;</p>
<p>&#160;</p>
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    </div>
  </div>
</div>]]></description>
      <pubDate>Fri Jan 15 00:00:00 CET 2021</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Seckach: Versuchte Freiheitsberaubung – Polizei sucht Zeugen]]></title>
      <link>https://staatsanwaltschaft-mosbach.justiz-bw.de/site/lfv/node/8556581/Lde/index.html</link>
      <description><![CDATA[Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Mosbach und des Polizeipräsidiums Heilbronn vom 11.01.2021<p class="pbs-datum">Datum: 12.01.2021</p><div class="composedcontent-pbsbw2---standardelemente" id="anker8556587">
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      <div class="basecontent-pbsbw---html-editor">
<p>Nach einem Angriff auf eine 38-J&#228;hrige am Sonntag, sucht die Kriminalpolizei Mosbach nun nach Zeugen. Die 38-J&#228;hrige Frau ging
nach Feierabend gegen 20.15 Uhr zu ihrem Auto, welches auf dem Parkplatz einer Pizzeria in der Bahnhofstra&#223;e in Seckach stand, und
wollte nach Hause fahren. Als sie losgefahren war, wurde ihr pl&#246;tzlich von der R&#252;ckbank aus mit einem Messer gedroht. Ein bislang
unbekannter Mann forderte sie zudem auf, ihn nach Buchen zu fahren. Die 38-J&#228;hrige fuhr daraufhin in Richtung B&#246;digheim,
w&#228;hrend der Mann ihr weiterhin das Messer an die Kehle hielt. Kurz vor B&#246;digheim, aus Richtung Seckach kommend, verlangte der
Unbekannte, dass die Frau den Wagen auf einen dunklen Feldweg lenkte. Die Frau fuhr jedoch weiter in Richtung B&#246;digheim und stoppte in
der G&#228;ns&#228;ckerstra&#223;e den Wagen und begann zu hupen um auf sich aufmerksam zu machen. Der unbekannte T&#228;ter fl&#252;chtete
daraufhin in Richtung Hauptstra&#223;e. Durch die Frau und einen Zeugen konnte der T&#228;ter als m&#228;nnlich, circa 1,80 m gro&#223;,
bekleidet mit wei&#223;er Jacke und schwarzer Maske beschrieben werden. Zeugen des Vorfalls und Hinweisgeber auf den T&#228;ter werden
gebeten, sich unter der Telefonnummer 06261 8090 bei der Kriminalpolizei Mosbach oder unter 06281 9040 bei der Polizei Buchen zu melden</p>
<p>&#160;</p>
</div>
    </div>
  </div>
</div>]]></description>
      <pubDate>Tue Jan 12 00:00:00 CET 2021</pubDate>
    </item>
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